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Coffee&Clay geht in Sendepause

Hallöchen ihr Lieben, Ich melde mich heute noch einmal, vorerst zum letzten Mal. Es kam ja jetzt wirklich schon wieder länger nichts und davor auch nur noch unregelmäßig und ich habe einfach feststellen müssen, dass für Coffeeandclay im Moment leider nicht genug Zeit ist. Bei mir geht es gerade ziemlich rund – Ich beginne ein neues Studium, stecke dafür im Vorpraktikum, ziehe bald um und habe jetzt auch endlich einen kleinen Onlineshop für meine Keramik eröffnet. (JUHUU 🙂 ) Das Schreiben hier und der Austausch mit euch hat mir immer super großen Spaß gemacht und wahrscheinlich zieht es mich auch irgendwann wieder zurück in die Bloggerwelt, aber zur Zeit ist es besser hier erst einmal den Stopp Knopf zu drücken. (Denn ein halbherzig geführter Blog macht weder euch noch mir Spaß) Ich wünsche euch allen einen super Restsommer und das ihr weiter viel Spaß beim Bloggen habt. Ich schaue sicher hier und da mal wieder vorbei.  🙂 Alles Liebe, eure Macky 🙂 Advertisements

Festes Shampoo von der Seifenmanufaktur

Ja es gibt mich noch… ich habe mich richtig geärgert, dass ich mich so lange hier nicht gemeldet habe und dann wurde ich immer missmutiger deswegen und habe den Blog erst einmal für eine Weile in die Ecke gepackt. Und jetzt sind wir hier, einen guten Monat später. Oh je. Seit dem letzten Post hat sich viel verändert. Ich bin wieder in Deutschland angekommen, (körperlich etwas früher als mit dem Kopf ;)) und ich habe mein Vorpraktikum fürs Studium begonnen. So langsam hat sich der neue Alltag wieder eingependelt und dann kam das Stimmchen auch schon wieder, das gesagt hat : Hey kümmer dich doch mal wieder um deinen Blog.  (ich finde es übrigens sehr bewundernswert das einige unter euch es wirklich schaffen immer regelmäßig zu bloggen – wie schafft ihr das neben Job und so weiter immer guten Content auf euren Blogs zu veröffentlichen?) Kommen wir aber mal zu einer erfreulichen Nachricht: Nach einer gefühlten Ewigkeit kam vor ein paar Tagen ein Paket bei mir an. 🙂  Selbst meine Mom, die sonst eigentlich keine Sms schreibt, …

Rentiere in freier Wildbahn

Mei o mei es ist schon wieder lange her…  Ich weiß nicht ob ihr das kennt, aber ich habe das Gefühl es gibt Zeiten in denen man einatmet und Zeiten in denen man ausatmet. In den letzten Wochen haben ich also viel eingeatmet – gelesen, gezeichnet, getöpfert. Mein Schreibe – und Mitteilungsbedürfnis war so ziemlich bei Null, aber ich habe es genossen. Jetzt hatte ich aber mal wieder das Bedürfnis auszuatmen 😉 Meine letzten Tage in Kanada sind angebrochen und um die letzten Tage nochmal richtig zu genießen sind wir am Samstag in den Nationalpark Gros Morne gefahren. Der Park ist mit  1805 Quadratkilometern der zweitgrößte in Kanada. Ich wollte dort schon immer einmal hin… Googelt einfach mal Gros Morne und ihr werdet verstehen weshalb 😛 Jedenfalls war es genauso schön wie ich es mir vorgestellt habe und für alle, die die Tierwelt Kanadas ein wenig genauer unter die  Lupe nehmen wollen, ist dies der perfekte Ort. Man muss sich schon echt die Augen zuhalten, wenn man keinen Elch sehen will. Wir haben insgesamt vier …

GELESEN GEHÖRT GESEHEN GESHOPPT – Monatsrückblick April

GELESEN, GEHÖRT, GESEHEN, GESHOPPT – das sind meine vier Gs zu diesen ich euch heute einen Monatsrückblick für April schreiben möchte. Ich finde Monatsrückblicke inspirierend, habe mir aber schon so oft dabei gedacht: Wie viel machen manche Menschen in einem Monat?  Vielleicht bin ich da eher eine Ausnahme, aber in den wenigsten Fällen gibt es bei mir jeden Monat neue Musik, neue Bücher oder neue Errungenschaften von denen ich berichten könnte. Ein Buch kann sich schnell mal über mehrere Monate hinziehen und meine Lieblingsserie könnte ich bis ans Ende meiner Tage schauen :p. Im April war jedoch in jeder G – Kategorie was los, also wollte ich euch davon erzählen. Fangen wir an. Gelesen: Gelesen habe ich gleich 2 Bücher! Das erste war Yoga Girl von Rachel Brathen. In letzter Zeit habe ich mich öfter mal mit dem Gedanken beschäftigt Yoga auszuprobieren, also wollte ich ein Buch lesen was einen Einblick in das Thema gibt, ohne das es gleich voll losgeht. Das Buch hatte  gute Online Rezensionen, also habe ich es gekauft. Im Nachhinein hätte ich schon am …

Über Sprossen und wie man die kleinen Wunderpflänzchen selber zieht

Kennt ihr das? Man ist auf der Suche nach etwas, wühlt durch seine Schubladen und plötzlich entdeckt man Dinge von deren Existenz man gar nicht mehr wusste. So ging es mir jedenfalls vor ein paar Tagen, als ich mein Keimgerät in einer Kommode wieder entdeckte. Ich war völlig euphorisch, denn Sprossen ziehen ist eine super Sache. Selbst wenn man keinen grünen Daumen hat (und ich habe schon so einiges auf meiner Fensterbank eingehen lassen), ist es kaum möglich an den Sprossenzucht zu versagen.  Für diejenigen, die beim Thema Sprossen auf komplettes Neuland stoßen, ist hier erst einmal eine Definition: Sprossen sind aus Samenkörnern gekeimte Jungpflanzen – auch Sämlinge genannt. Verwendet wurden sie zu erst im asiatischen Raum auf einer Seefahrt. Weil auf dem Boot alles recht feucht war begannen die Keimsaaten auf dem Schiff an zu keimen. Hungrig wie die Seeleute waren, verspeisten sie die jungen Pflänzchen und waren ganz erstaunt, wie viel Kraft die grünen Stängel ihnen lieferten. Und somit war die Sprossenzucht quasi geboren.  Und genauso wie die Seefahrer können auch wir von den …

Wochen voller Erkentnisse

Einen wunderbaren Montag euch allen 🙂  Die meisten haben wahrscheinlich gar nichts gemerkt, aber für mich fühlt es sich an, als wäre ich für eine halbe Ewigkeit von der Bildfläche verschwunden. Ich war krank und zwar richtig. Für ein paar Tage lag ich ausschließlich auf der Couch und habe mich nur bewegt, um die Fernbedienung oder etwas Essbares zu finden und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viele Folgen von the office ich geschaut habe. Taschentücher gibt es mittlerweile auch keine mehr im Haus, aber dafür bin ich wieder relativ fit. Neben den ganzen nervigen Symptomen, die so eine Erkältung mit sich bringen, war es aber irgendwie auch ganz angenehm sich für Stunden – ohne schlechtes Gewissen – Serien anzuschauen. Nur eine Sache fand ich gar nicht gut: Die Kreativität und die Motivation lies nach. Nach ein paar Tagen war ich echt schon wieder einigermaßen über dem Berg, aber ich hatte überhaupt keine Lust wieder loszulegen. Die Ideen waren weg und ich konnte mich einfach nicht aufraffen. Nicht mal zum Blog schreiben hatte ich Lust. Lieber einfach wieder vor den …

DIY Avocado Shampoo

Seit ein paar Jahren achte ich mehr darauf, was ich alles auf meine Haut und in meine Haare schmiere. Als Teenager habe ich mich einfach von den bunten Verpackungen verleiten lassen, Begriffe wie Lauryl-Sulfate und Parabene waren Fremdwörter. Und selbst wenn ich mich ein wenig mehr dafür interessiert hätte, wer kann schon etwas mit den langen komplizierten Wörtern, die in Minischrift aufgedruckt sind, anfangen? Meine Alternative zu herkömmlichen Shampoos wurden also Bioshampoos. Doch auch da ist die Liste der Inhaltsstoffe oft lang und für Laien schwer zu verstehen. Ich wollte also noch einen Schritt weiter gehen. Da ich nicht ganz auf Shampoo verzichten möchte (zumindest momentan nicht), musste eine Zwischenlösung her. Auf dem Blog von The Rogue Ginger habe ich dann ein Rezept für Avocado Shampoo gefunden. Alles, was ihr braucht sind: 3 Avocado Kerne Wasser eine Flasche einen Sieb und 80 – 100 ml Shampoo (ich habe LOGONA Ringelblume benutzt) Ihr merkt schon, ganz auf Shampoo wird nicht verzichtet, aber ihr reduziert den Shampooverbrauch enorm. Mit drei Avocado Kernen erhaltet ihr ungefähr einen Liter Shampoo, davon sind …