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GELESEN GEHÖRT GESEHEN GESHOPPT – Monatsrückblick April

GELESEN, GEHÖRT, GESEHEN, GESHOPPT – das sind meine vier Gs zu diesen ich euch heute einen Monatsrückblick für April schreiben möchte. Ich finde Monatsrückblicke inspirierend, habe mir aber schon so oft dabei gedacht: Wie viel machen manche Menschen in einem Monat?  Vielleicht bin ich da eher eine Ausnahme, aber in den wenigsten Fällen gibt es bei mir jeden Monat neue Musik, neue Bücher oder neue Errungenschaften von denen ich berichten könnte. Ein Buch kann sich schnell mal über mehrere Monate hinziehen und meine Lieblingsserie könnte ich bis ans Ende meiner Tage schauen :p. Im April war jedoch in jeder G – Kategorie was los, also wollte ich euch davon erzählen. Fangen wir an. Gelesen: Gelesen habe ich gleich 2 Bücher! Das erste war Yoga Girl von Rachel Brathen. In letzter Zeit habe ich mich öfter mal mit dem Gedanken beschäftigt Yoga auszuprobieren, also wollte ich ein Buch lesen was einen Einblick in das Thema gibt, ohne das es gleich voll losgeht. Das Buch hatte  gute Online Rezensionen, also habe ich es gekauft. Im Nachhinein hätte ich schon am …

Mit Abenteuern gefüllte Seiten

Aus irgendeinem Grund haben mich schon immer Bücher fasziniert, in denen Menschen große Abenteuer in der Wildnis erleben. Nur mit einem Rucksack auf dem Rücken und einem Paar Wanderschuhen an den Füßen, der Natur vollkommen ausgeliefert. Pack noch eine Portion Selbstfindung mit rein und ich habe die Bücher nur so verschlungen. (Wahrscheinlich war auch das kein unwichtigerer Grund für meine Entscheidung nach dem Abi nach Kanada zu gehen 😉 ) Ich selbst würde mich nie trauen tausende Kilometer alleine durch unberührte Natur zu laufen, aber im kleineren Stil reizt mich das schon. Vor allem wenn die ersten Sonnenstrahlen sich wieder öfter blicken lassen, würde ich am liebsten einfach losziehen. Es ist einfach ein tolles Gefühl, wenn man nur mit dem Allernötigsten draußen unterwegs ist. Man muss seinen Verstand einschalten, wachsam sein und improvisieren. Fast nie läuft alles nach Plan und es kann echt unangenehm sein, wenn man im strömenden Regen sein Zelt aufstellen muss und dann nichts trockenes zum Schlafen hat. Wenn einen am nächsten Morgen aber die Sonne wieder weckt, man seine streng eingeteilte …